Freitag, 11. Oktober 2019

Zeit zur Trennung

"So war das nie geplant" könnte ich sagen. Stimmt auch. Mit der Idee, gefundene Infos in einem privaten Blog zu verknüpfen war eigentlich kein politischer Schwerpunkt vorgesehen. Da sich das jedoch nun so entwickelt hat wird es Zeit das Private vom Politischem zu trennen. Das findet hier und jetzt statt..


.. das "Politische" wird auf "heterodoxia.de" weitergehen während mein privates Forum ganz langsam wieder "privat" wird. Also..

..wir sehen uns..

Donnerstag, 10. Oktober 2019

Der Copycat-Killer in Halle kommt wann er soll, unsere Aufmerksamkeit geht wann sie soll - Wo wir NICHT hinsehen sollen!

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, gar nichts zu Halle zu schreiben und somit diesem ferngesteuertem Vollhonk keine weitere Bühne zu geben. Dann dachte ich mir, ich nehme wenigstens die Headline mit ;-) Jetzt denke ich, ich zitiere irgendwas. Also zitiere ich Benesch:
"Ein religiöses Treffen anzugreifen und die Tat zu streamen erinnert an den Christchurch-Attentäter, dem es an Intelligenz und vor allem ab Bildung mangelte. Dessen Manifest war ein zusammenkopierter Mischmasch aus fremden Texten. Die Wirkung des Christchurch-Attentats zugunsten der “weißen Rasse” war gleich null, der Täter schnell vergessen und dauerhaft im Gefängnis. Warum diese kranke und dumme Tat kopieren? Glaubt Balliet etwa auch an die Strategie aus den Turner Diaries, das Hochschaukeln zum Bürgerkrieg? War Balliet im normalen Leben ein Versager? War er auf Psycho-Medikamenten? Isoliert? Narzisstisch? Psychopathisch?
Die Waffen
Bisher bekannt ist eine einfache Schrotflinte, vermutlich mit Kipplauf, die umständlich nachgeladen werden muss. Also nicht einmal eine halbautomatische Schrotflinte oder Pumpgun. Auf einem Foto könnte eine sowjetische PPSH zu sehen sein. Man vermutet eine (reaktivierte?) Salutwaffe, entweder aus dem Darknet oder bei einem Urlaub im Osten erworben oder über Szene-Verbindungen. Diese Geräte sind sehr alt und nicht unbedingt zuverlässig. Informanten sind zuhauf in der Szene. Darüberhinaus wurden Polenböller geworfen. Die Täter verfügten also weder über Handgranaten, noch über die Kapazitäten, echten Sprengstoff herzustellen.
Mangelnde Vorbereitung
Dass der Täter nicht in die verschlossene Synagoge eindringen konnte, zeigt erhebliche Planungsmängel bzw. Unerfahrenheit. Anscheinend waren dem Täter die Sicherheitsvorkehrungen unbekannt und es gab keine ausreichende Observierung des Ziel-Ortes. Auch ein Ausweichziel oder einen professionellen Fluchtplan hatte er nicht. Der Täter schoss wahllos auf Passanten und flüchteten dann unbeholfen in Tarnkleidung und taktischer Ausrüstung.
Schlechter Fluchtplan
Laut Berichten hätte der Täter ein Taxi gestohlen und sei dann in einen Unfall verwickelt gewesen. Die Nachrichten melden eine SEK-Razzia in der nähe des Tatorts. Hat sich hier ein Komplize verschanzt, oder wohnt er gar dort? Letzerer Fall wäre ein deutlicher Hinweis auf Amateurhaftigkeit, ähnlich wie beim mutmaßlichen Lübcke-Mörder.
Strategisch schlechtes Ziel
Es bleibt die Frage, warum der Täter ausgerechnet jüdische Zivilpersonen treffen wollte, anstatt muslimische Extremisten. Terroristen mit Erfahrung zielen aus strategischen Gründen eher auf unsympathische Ziele ab, um Sympathien in der Bevölkerung zu generieren. Als Resultat des Anschlags wird der gesamte Sicherheitsapparat der Bundesrepublik drastisch verschärft werden."
Damit dürfte über den Täter fast alles gesagt sein. Wer zufällig Carolin Matthie auf YouTube folgt, der wird ihre spontane Analyse gestern im Live-Video mitbekommen haben. Das teile ich absolut. Dieser "Anschlag" kam nicht nur zur 'rechten' Zeit; er ist auch so praktisch, dass er alles wirklich Wichtige zudeckt und aus dem Blickfeld schiebt. Das stinkt so penetrant nach Geheimdienst, dass so langsam selbst die Tiefschläfer allein vom Geruch wach werden müssten. Als ob der 27jährige den Nachrichtendiensten nicht schon lange bekannt war und beobachtet wurde! Warum wurde er nicht rechtzeitig aus dem Verkehr gezogen? Warum hat man ihn gewähren lassen?

Also, liebe Leute.. überlassen wir den Triumph dem Mainstream und schauen wir dort hin, wo wir nicht hinsehen sollen. Auf die Absichten der Bundesregierung in Form ihrer Alleinherrscherin Angela Merkel. Und dazu bitte ich euch sehr innig dieses Video bis zum Ende anzuschauen. Das wird euch viel mehr Angst einflößen als alles andere:
Nach einem solchen - super verständlichem - Vortrag habe ich lange gesucht. YouTube hatte ihn gut versteckt und ich würde mich nicht wundern, wenn er dort nicht mehr lange überhaupt zu finden ist. Wenn ihr die Möglichkeit habt, dann legt euch das Video über diesen Downlodlink sicher auf euren Datenträgern ab und teilt es bei jeder Gelegenheit.

Wir sollten jetzt wissen, dass die Geldpolitik - die jetzt wieder Fiskalpolitik der Bundesregierung wurde seitdem die EZB fertig ist -  die wirkliche Gefahr für unsere Freiheit darstellt. Alles Andere ist pillepalle. Dazu gehört auch die Migrationspolitik die auch nichts weiter als eine gigantische Nebelkerze ist. Warum das so ist, könnt ihr hier erfahren:


So.., das war es, was ich heute Vormittag unbedingt loswerden wollte. Beschäftigt euch bitte mit dem Krall-Video. Nicht mit dem Kram rund um Halle. Das soll euch nur ablenken. Genau so wie die meisten Vorgänge die euch serviert werden. Schaut dort hin, wo nicht ausgeleuchtet wird. Die dunklen Ecken sind die gefährlichen..


-Ein Kommentar von Holm Teichert-
"Es ist vollbracht, die linksgrünen Medien atmen vor Erleichterung auf, der Täter ist Deutscher und heißt Stephan B.Puh, noch geiler kann es für die Altparteien und Lügenmedien nicht laufen.Alles ist geklärt, die Einladungskarten von Hayali, Will, und wie die Schwätzer, die man früher wenigstens noch ebenso abfällig Politiktalker nennen konnte, alle heißen, sind gedruckt.Sie alle werden ab heute Abend wieder in den Talkshows aufschlagen und werden vor Entsetzen über den Terrorakt von Halle und Landsberg, der zwei Menschen das Leben kostete, den Kopf schütteln und es immer schon gewusst haben, dass der Kampf gegen Rechts ein lange vernachlässigtes Thema ist.
Selbst Ähngie, die sonst bei deutschen Opfern durch muslimische Täter eher die Backen still hält und gar nichts sagt, wird spätestens morgen den Kopf aus der Deckung nehmen und sich erbost zeigen, dass so etwas in ihrem Deutschland möglich ist. Ausgerechnet in ihrem Deutschland, welchem sie überhaupt erst einmal ein freundliches Gesicht ins Gesicht gezaubert hat.
Kleber, der geistige Nachfolger des schwarzen Kanals, wird seinen Kopf wieder gewichtig in Richtung rechte Schulter kippen und vor dem wachsendem Einfluss von Rechten warnen.Sogenannte Experten werden sich in seinen Liveschalten die Klinken in die Hand geben und mehr Geld für den Kampf gegen Rechts einfordern.
Doch ist wirklich alles so klar, wie es scheint?
Ich meine Nein.Bei weitem nicht.
Es sind wieder diese üblen Geschmäcker, die das Essen irgendwie nicht schmecken lassen. Es sind wieder diese kleinen Nuancen, die einem den Teller noch halbvoll wegschieben lassen, weil man auf der Zunge merkt, dass das Gericht, welches uns gerade präsentiert wurde, nicht wirklich rund schmeckt.
Es ist wie bei einem ungelerntem Koch.Im Grunde genommen stimmt das Rezept, das Fleisch ist zart, das Gemüse schön bissfest, die Sauce sämig.Und doch hat man da diese vielen kleinen Würzfehler, die das Essen, obwohl es so stimmig aussieht, nicht schmecken lassen.
Und genauso ist es mit dem Terrorakt von heute.Die Erklärungen, also das Gesamtgericht sehen schlüssig aus.Der Name stimmt für einen deutschen Täter, seine rechte Gesinnung hört sich schlüssig an.Doch da sind eben die vielen kleinen Gewürze, die zeigen, dass die Köche sich Mühe gegeben haben, das Gericht zu zaubern, es aber klar erkennbar trotzdem ungelernte Köche sind, die den Fraß zusammenrührten.
Was genau schmeckt am Essen nicht, was doch so anregend serviert wurde?Zum Beispiel 10 Minuten.Wissen SIe, liebe Leser, wie endlos lang 10 Minuten sein können?Denn 10 Minuten, geschlagene 10 Minuten musste die Synagoge mit der Polizei telefonieren, bis die endlich einen Streifenwagen hinschickte.Das muss man sich vorstellen: Eine Synagoge ruft an und meldet Schüsse und Explosionen vor der Tür. Und was passiert? Ein zehnminütiges Gespräch zwischen Synagoge und Polizei und ein Todesopfer später setzt sich die Polizei endlich in Bewegung? Echt? Ehrlich? Sowas macht die Polizei? War der Geburtstagskuchen vom Kollegen Wachtmeister noch nicht aufgegessen? Stand die Pommes Currywurst gerade heiß dampfend auf dem Tisch? Oder war das angerichtete Chaos noch nicht groß genug, um aus dem Attentat eine öffentlichkeitswirksame Orgie werden zu lassen und man wartete lieber noch mit dem Eingreifen?Und warum musste man überhaupt mit der Polizei telefonieren?Vor jeder deutschen Synagoge stehen heute jeden Tag als feste Streife Beamte, die die Synagogen bewachen. Nur ausgerchnet heute und ausgerechnet in Halle nicht? Mein Gott, was für ein unglaublicher Zufall!
Dann überhaupt die Synagoge: Keines der Opfer zählt, soweit bekannt ist, zur jüdischen Gemeinde. Trotzdem hat das Jüdische Forum in Windeseile für 19 Uhr eine Gedenkveranstaltung am Brandenburger Tor angekündigt. "In Solidarität mit den betroffenen der Anschläge von Halle", heißt es in einer Mitteilung auf Twitter.
Sein Sie mir nicht böse, liebes jüdisches Forum, doch ich, selbst als nur halbwegs beschlagener Mann, weiß, dass in Berlin mal eben innerhalb von Minuten kein jüdischer Verein, keine jüdische Gruppe irgendwo auch nur ein gemeinsames Kaffeetrinken organisiert, ohne dass die halbe Berliner Polizei vorher den Ausnahmezustand ausruft.Bei jüdischen Veranstaltungen wird von Gullideckeln bis zu Papierkörben, von offen stehenden Haustüren bis Fenstern, von Balkonen bis Flachdächer alles kontrolliert, was sich auch nur ansatzweise als Anschlag auf diese Veranstaltung missbrauchen lässt.Und das jüdische Forum hat mal eben innerhalb weniger Minuten eine Gedenkfeier ausgerufen? Und das am Brandenburger Tor? Ohne dass die Berliner Polizei die halbe Stadt in ein Hochgefährdungsgebiet umgewandelt hat? In Berlin? Bei der Masse an zugewandertem Antisemitismus?Kann sein. Wirklich. Kann sein. Klingt aber, als ob ich eben mal beschlossen hätte, jemanden mit blutender Wunde ins Piranhabecken zu werfen, damit er dort gegen das Fischsterben protestiert.
Dann kommen wir zur Anzahl der Festgenommenen UND zur Anzahl der Täter:Die Polizei hat in ihrer letzten Bekanntgabe erklärt, dass sie von einem Einzeltäter ausgeht.Ok. Dann kann dieser Einzeltäter etwas, woran schon die größten Zauberganoven der Welt scheiterten.An mehreren Orten gleichzeitig zu sein.
Denn ein Täter wurde nach Auskunft der Polizei schon während oder direkt nach der Schießerei in der Nähe der Synagoge festgenommen. Anschließend, nachdem also ein Täter im Polizeigewahrsam war, schoss dieser Einzeltäter noch auf eine Dönerbude.Und dann schoss sich dieser Einzeltäter nochmal später am Nachmittag im 15 Kilometer entfernten Landsberg mit der Polizei, wo er nochmal festgenommen wurde? Ähmmm, wie jetzt? Entfesselungskünstler? Oder wie wurde ein Einzeltäter mehrmals festgenommen und ballerte in der Gegend rum, obwohl er schon im Gewahrsam der Polizei war?
Und wissen Sie, liebe Leser, was mich richtig rasend macht?Diese Selbstverständlichkeit, mit der die Lügenmedien von Anfang an wussten, ja es sogar schon fast rausschrien, dass es sich um einen rassistischen Anschlag eines Deutschen handelt.
Wenn ich heute höre, dass ein Synagoge angegriffen wird, bin ich mir verdammt sicher, dass es eine Hassattacke von muslimischen Antisemiten ist.Der heutige Antisemitismus in Deutschland ist nämlich ein Problem von muslimischen Antisemiten, nicht aber von Deutschen.
Und deswegen passt diese Sicherheit, mit der die Lügenmedien einen rechten Täter favorisierten einfach nicht ins Bild. Kein normaler Mensch würde heutzugtage bei Schüssen auf eine Synagoge sagen: Das war ein Deutscher. Wirklich fast jeder würde davon ausgehen, dass es ein muslimischer Attenäter ist.Und doch wussten die Medien mit schon fast hellseherischen Fähigkeiten, dass diese Tat die eines deutschen Rechten war.Und an diesen Zweifeln ändert auch das Video des Täters nichts.Für richtig Geld und eine vom Staat vorfinanzierte Zukunft im Ausland finde ich ohne jede Mühe sofort mindestens 10 Mann, die dazu bereit wären. Auch Deutsche.
Die Nähe zu den Wahlen in Thüringen, die Nähe zum gestrigen Anschlag mit dem LKW, das heutige Gesetzespaket zum Klimaschutz, dass mit einem Federstrich Millionen Deutsche um hunderte, wenn nicht sogar tausende Euros pro Jahr ärmer machen wird, die massiven Stellenstreichungen auf Grund der katastrophalen Wirtschaftspolitik in den letzten beiden Wochen und und und.Nein. Das alles passt nicht. Oder eben es passt zu gut. Zumindest für die Politik, die jetzt erstmal wieder Luft zum Atmen gewonnen hat. Denn jetzt guckt keiner mehr auf die Probleme, die noch vor wenigen Stunden allgegenwärtig waren.
Nein. Ich bin kein Verschwörungstheoretiker.Aber dass hier ein Deutscher mal eben einfach so durchdrehte und losballerte, glaub ich nicht.Ein Deutscher ja. Das mag sein. Aber die Story so, wie sie uns erzählt wurde, glaube ich nicht.Dazu passt einfach nichts gut genug zusammen.
Nur eines passt: Die Lügenmedien sind voll über Berichte des Terroraktes. Wir sehen Fotos vom Täter, wir sehen seinen Namen, wir lesen, woher er kommt, wir lesen, dass er ein Deutscher ist.Er ist zum gläsernen Täter geworden.
Doch nun erinnern wir uns an den Mord vom Frankfurter HBF, als der kleine Junge unter einem ICE starb.Bis heute halten die Medien seinen Namen geheim, um ihm als Opfer keine Persönlichkeit zu geben, damit er als Opfer schnell vergessen wird.Der LKW-Fahrer von Limburg wurde noch die halbe Nacht als geheimnisvoller "Mann" bezeichnet.Obwohl er festgenommen wurde, die Polizei also seinen Namen, sein Alter, seine Herkunft und vor allem sein religiöses Motiv kannte, hüllten die Medien sich in Schweigen. Selbst heute ist der Name des muslimischen Terroristen in kaum einer Nachricht genannt worden.Angela Merkel hat heute schon der jüdischen Synagoge in Berlin ihre Grußbotschaft und Trauer übermittelt.Und das, obwohl nach bisherigem Wissensstand kein Opfer der jüdischen Gemeinde bekannt ist.Den Ofpern von gestern hat sie aber merkwürdiger Weise bis heute keinen Gruß übermittelt, sondern sich in totales Schweigen gehüllt.
Das Attentat ist, egal ob es ein Deutscher angerichtet hat oder nicht, ein widerwärtiges Verbrechen. Der Täter gehört in den Knast und der Zellenschlüssel in der Saale versenkt. Auf Nimmerwiedersehen.
Doch der verlogene Umgang, das Messen mit zweierlei Maß durch unsere Medien und Politik ist an Widerwärtigkeit mindestens genauso groß.Wer gestern alles tut, um das Verbrechen eines sogenannten "Asylanten" klein zu halten, heute aber bei einem offensichtlichen deutschen Täter sofort zum Generalangriff bläst, sorgt jetzt schon dafür, dass die Wut und der Druck im Kessel der Deutschen auch weiter steigen werden.Und so, wie ich es nun schon öfters hier auf Deutschlandstimme oder in meinen früheren Beiträgen bei Epoch Times, Journalistenwatch oder anderen alternativen Medien angekündigt habe, werden wir immer mehr Deutsche erleben müssen, die durchdrehen und Amok laufen.
Gott sei den Seelen der Opfer gnädig und schütze und behüte die Hinterbliebenden und Verletzten. Möge er sich allen Beteiligten annehmen."

Mittwoch, 9. Oktober 2019

Harmlos? Gefährlich? Wie müssen wir "Extinction Rebellion" einschätzen?


Nachdem an den Protest- und Blockadeaktion vorgestern und gestern nicht so viele "Aktivisten" teilnahmen könnte man auf die Idee kommen, dass Extinction Rebellion harmlos ist. Das ist aber ganz sicher ein Irrtum. Die Esoterikergruppe ist gut finanziert und kann ihr Aktionen gut und breit organisieren. Wer an Protesten teilnehmen will, kann das auch als Volunteer bei Extinction Rebellion machen. Ein Volunteer erhält 400£/Woche (Protestwoche). Also rund 460 Euro. Daran können wir schon erkennen, dass längerfristige Aktionen geplant sind. Andere linke Gruppen zahlen ihren "Volunteeren" nur Tagessätze. Aber schauen wir kurz bei Caros Live-Stream (leider wieder sehr mieses Netz) rein. Ab 16:10 (voreingestellt) erzählt sie uns etwas sehr Interessantes:





Da hat sie also schon ganz recht. Aber ich denke, selbst sie ahnt nicht wie nah sie dran ist, was wirklich dahinter steckt und wie groß das ist. Schaut man tiefer und vorallem die Finanzstrukturen an, dürfte es langsam Zeit für echte Beunruhigung sein. Jetzt! Sofort!

Alex Benesch recherchiert wirklich gut und gründlich. Er hat hervorragende Quellen. Ich könnte jetzt nichts schreiben, was er nicht schon durch hatte. Zudem kommen Videos heute (noch) besser an als Text. Daher schenke ich mir das Geschreibsel und verlinke zwei Videos von Alex in der richtigen Reihenfolge. Ihr kennt seine Art schon. Also muss ich nicht nochmal darauf hinweisen, dass sein "Selbstgesprächs-Style" manchmal etwas "zäh" ist. Also durchhalten und zuhören. Die Infos sind extrem wichtig:

Hier das erste Video

und weiter geht es mit:

Die Deindustrialisierung ist also keine neue Idee. Extinction Rebellion ist der nächste Anlauf die Menschheit drastisch im Bestand zu reduzieren. Begonnen werden soll erneut mit Mitteleuropa. Hier ist die Politik im Sack der Strippenzieher und die Bevölkerung ausreichend verblödet und weichgekocht.

Ich weiß seit gut 15 Jahren, dass die Absichten tatsächlich bestehen und umgesetzt werden. Ich hatte jedoch gehofft, das nicht noch miterleben zu müssen. Außerdem hoffte ich, dass der Prozess langsam geschehen wird. Durch Geburtenkontrolle. Doch danach sieht es nicht aus. Vielmehr dürfte das gewaltsame Vernichten der Gesellschaft durch ein Blackout-Szenario immer wahrscheinlicher werden. Und alle machen mit. Alle? Ich bin mir nicht ganz sicher warum die AfD so verzweifelt bekämpft wird. Noch nie gab es in Deutschland so offene Rechtsbrüche und eine so offene Ignoranz gegenüber dem Demokratieanschein wie beim Kampf gegen die AfD. Eigentlich werden politische Gegner mit Posten und Bezügen erledigt (nicht von ungefähr haben wir so einen riesigen Politapparat). Funktioniert das mit der AfD nicht? Augenscheinlich nicht mit allen Parteispielern.

Dienstag, 8. Oktober 2019

++ Extinction Rebellion ++ Am Potsdamer Platz nur 300 Leute + Presse pumpt "Bewegung" künstlich auf


Von wegen "Massenbewegung".. der von der Presse angekündigte "gigantische Protest" von Extinction Rebellion hätte gestern problemlos in einen einzigen modernen Kinosaal gepasst. Abseits vom Mainstream-Presserummel um Carola Reckete bewegten sich der "digitale Chronist" und Caro Matthie mit einem Livestream über den Potsdamer Platz in Berlin:


Caro hatte leider - berlintypisch - eine miese Netzverbindung erwischt so das ihr Video leider nicht ganz ohne Ruckler und Aussetzer rüber kam:


Beide Streams zeigten jedoch, was in Berlin wirklich los war. Statt der Riesendemo waren tatsächlich nur ein paar "Vollpfosten" da. Den Begriff "Vollpfosten" verwende ich eigentlich ungerne weil die Teilnehmer wirklich so doof sind, dass sie eigentlich einen Betreuer an die Seite bekommen müssten und eher unzurechnungsfähig oder unselbständig und naiv sind als bösartig ("Pferdekutschen statt Autos"). Aber Doofheit ist halt auch nicht ungefährlich wenn sie von einigen "Führern" ausgenutzt wird um gefährliche Ziele durchzusetzen:


Schade für die "Aufhetzer"... diesmal hatten sie keinen Erfolg!

Montag, 7. Oktober 2019

FFF (Frust, Frost und Ferien) ist im Herbsturlaub - jetzt kommen die ganz durchgeknallten Berufsklimairren nach Berlin


Irgendwer hat der Bundesregierung vermutlich jetzt erklärt, dass die Sache mit dem Klimaschutzgesetz in Kombination mit den schon vorhandenen selbstgemachten Problemchen nicht so dolle gut für die Wirtschaft im Land ist. Das war vielleicht der selbe, der dem Politbüro deutlich machte, dass die EZB jetzt fertig mit der Geldpolitik ist und den Ball wieder der Regierung ins Spielfeld getreten hat. Oder bei der Spezialistenrunde hat einer Internet und ist zufällig auf YouTube und Tichys Kanal gestoßen:


Wie auch immer.., jetzt kommt das "Klimaschutzgesetz light". Aus "machen wir" ist jetzt "schau'n wir mal" und "könnte, sollte, wär' toll" geworden. Bei der Bundesregierung herrscht allenfalls "code brown" und augenscheinlich merkt man dort endlich, dass dieses Klima- und Energiegefasel tatsächlich Konsequenzen für die Wirtschaft hat (außer Polenz. Der kapiert mal wieder nix).

Da mittlerweile auch Presse und Medien des Mainstreams ein Licht aufgeht, scheint das den Kötteldruck im Kanzleramt ziemlich zu erhöhen. Immerhin läuft das jetzt auch schon auf YouTube-Kanälen von Outdoor-Freaks und Bushcraftern:



Also einer Gruppe, die als sehr naturverbunden gilt und eigentlich doch pro-klimaschutz sein sollte. Allerdings schließt das nicht unbedingt Intelligenz aus. Andersherum schon, denn ausgerechnet die, die mit Natur und Umwelt eigentlich nie in Berührung kommen, haben vollständig den Verstand verloren. Sofern sie den jemals hatten. Die kündigen schon freiwillig ihre Jobs um mehr Zeit für das "Klima auf der Strasse" zu haben. Wenn das nicht irre ist, weiß ich es auch nicht..

.. und sie begreifen einfach nicht, dass sie ihre Zukunft selbst zerstören. Siehe letztes Video auf der Blackout-Page.

Sonntag, 6. Oktober 2019

Das Problem der Menschheit ist nicht das Klima, sondern die Menschheit

Wenn man Sonntags morgens seine Recherche nicht zusammen bekommt und einen Haufen "Zeug" findet, das man nicht gebrauchen kann, sind auch solche Zitate dabei (ich verschone euch mit der Quelle):

"Eine kollektive Anstrengung der Menschheit ist erforderlich, um das Erdsystem in einem bewohnbaren Zustand zu stabilisieren." Wir kosmischen Teenager stehen also vor einer Wahl: Entweder wir übernehmen Verantwortung oder wir gehen unter – "Verantwortung für das gesamte Erdsystem – die Biosphäre, das Klima und die Gesellschaften". "Es war noch nie leicht, ein Teenager zu sein."

Tcha.., 

Problem:



Lösung (sehr unrealistisch weil zu spät):





Mit ganz viel Glück kann unsere Zivilisation so etwas noch für einen kleinen Teil der Eliten schaffen. Die Realität dürfte allerdings anders aussehen, sofern nicht unkontrollierbare Seuchen und Naturkatastrophen den Humanismus und die Moral beenden. Ein großer Krieg mit Massenvernichtungswaffen könnte auch noch helfen. Zur rechten Zeit!

Es ist nicht nur bitter der eigenen Zukunft ins Auge sehen und die Tatsachen zu akzeptieren. Es ist noch viel bitterer die richtigen Entscheidungen zu treffen. Und die liegen weit fernab von irgendwelcher Migrations- und Klimapolitik. Game over. No next Level!

Samstag, 5. Oktober 2019

Wo kommen wir eigentlich hin, wenn jeder einfach so seine Meinung äußern kann?


Die Frage ist durchaus ernst gemeint. Als das Grundgesetz die "freie Meinungsäußerung" als grundlegendes Recht des Bürgers garantieren sollte, hat doch niemand damit gerechnet, dass dies auch tatsächlich eines Tages möglich sein könnte. Was hat sich das "Grundgesetz" denn so vorstellt? Tante Ernas Meinung über Politik beim Kanaster-Abend? Bergwerkkumpel Georgs Gelalle am sonntäglichen Stammtisch? Viel mehr kann da nicht auf dem Entwurf gestanden haben, denn eine "Speakers Corner" wäre in Deutschland schon genehmigungspflichtig. Das "Versammlungsrecht" hatte ja auch nichts mit dem "Demonstrationsrecht" zu tun. Das wird ja bis heute immer verwechselt. Alles, was "angemeldet" werden muss, wird eigentlich erst durch eine Antwort der betreffenden Behörde "angemeldet". Alles Andere wäre eine "Bekanntgabe", keine "Anmeldung". Wenn eine Demonstration also - aus welchen Gründen auch immer - angemeldet werden muss, handelt es sich doch praktisch um einen Genehmigungsantrag. Keine Antwort der Behörde bedeutet doch schon quasi die Nichtgenehmigung. Das eine Demo auch untersagt werden kann - aus welchen Gründen auch immer - muss nicht extra erwähnt werden. Am Ende entscheidet immer irgendeine Behörde darüber ob eine Demo stattfindet oder nicht. Und wenn am Ende die Polizei eine "unangemeldete Demo" auflöst, kann auch nichts dagegen unternommen werden. Wir dürfen also getrost davon ausgehen, dass die "Verfassung" - als demokratische Lackierung der plutokratischen Bundesrepublik - jedem seine Meinung zugesteht. Solange sie dort bleibt, wo sie sein soll. Im kleinen kontrollierbaren Kreis. Wobei das auch nicht für jede Meinung gilt. Immerhin relativiert das Strafrecht das Grundrecht. Das klammert dann schon "abweichende Ansichten" über die Deutsche Historie zwischen 1933 und 1945 "strafbewehrt" aus. Das alleine könnte schon über die Ernsthaftigkeit der zugesicherten "Meinungsfreiheit" Aufschluss geben. Solange ein paar "alte Säcke" am Stammtisch sich konspirativ "Meinungen" dazu zuflüstern, sind noch keine Geschichtsbücher gefährdet. Aber am 8. Mai 1949 hat doch niemand mit einem "Internet" gerechnet.

Das ein  J. C. R. Licklide zu Beginn der '60er Jahre ausgerechnet zur "Advanced Research Projects Agency" (ARPA) wechselte und seine krude Idee, dass Time-Sharing eine effiziente Verwendung von Computerressourcen darstelle, mitbrachte, löste noch keine Sorge aus. Hat ja auch in Deutschland niemand mitbekommen. Und wenn doch, konnte man damit nichts anfangen. Und überhaupt; was hätte das mit den Stammtischen in Deutschland zu tun?! Zu der Zeit stellte hier die Post erste Telefonzellen außerhalb der Ballungsgebiete auf, von der die Frauen vielleicht in der Kneipe anrufen konnten, um ihre Männer daran zu erinnern, am Ersten des Monats nicht die halbe Lohntüte zu versaufen. Schließlich wollte die Familie noch auf ein Radio sparen. Fernsehgeräte waren für normale Privatleute soweit weg, wie Computer für die Industrie. Rundfunk heißt ja nicht von ungefähr so (Info für die Generationen Y und Z). Der fand an einem Radio für die ganze Familie (und ggf. auch Nachbarschaft) statt. Nur wer einen Superbonzen kannte, konnte dort vielleicht mal "fernsehen". In schwarzweiß und bis zum 1. April 1963 auch nur ein einziges Programm zwischen Nachmittags und Mitternacht. Ich kann mich daran erinnern, dass meine Großeltern (immerhin war der Opa schon Leiter einer Sparkassenfiliale) erst zwei Jahre vor der Mondlandung ein TV-Gerät bekamen. Ungefähr zur selben Zeit zog dort auch ein eigener Telefonanschluss ein. "Datenverarbeitung" gab es zu der Zeit nur von "Bleistift", Pelikan und später Geha. 😂😂

Wie alt die Generation X heute ist, fühlt man z.B. daran, wie lange in der Zeit vorgespult werden kann, ohne dass die nachfolgende Generation eine Ahnung hätte, was ich mit "Compuserve" meinen könnte. Oder zuvor mit "C-64", "C-128", "C-128D", "Amiga", "BASIC", "Atari ST", usw..  Also bis in den späten Anfang der '90er Jahre. Zumindest in Deutschland hatte der Computer ganz schlechte Karten an einem Netzwerk außerhalb der eigenen vier Wände teilzunehmen, liebe Generation Y. Etwas anderes als das "BTX" der Post an die Telefondose anzuschließen war eine reale Straftat. Ergo waren viele von uns "Outlaws", denn natürlich hatten wir keine Lust auf "Akustikkoppler". 😂😂 Seht euch unbedingt das Video ganz an:



Das Internet ist tot. Lang lebe das IoT - Warum Facebook der Anfang vom Ende ist


Jetzt aber Schluss mit der Historie, auch wenn zu der Zeit die ersten privaten Webseiten erschienen. Damals noch jede Zeile von Hand in HMTL geschrieben, aber immerhin konnte der Privatmensch (wenn er es sich leisten konnte und wollte) eine Domain registrieren lassen und quasi alles veröffentlichen, was er wollte. Das hat keine Sau gejuckt, weil es niemand gefunden hatte. Denn ohne Suchmaschinen musste man "seine Webseite" noch selbst bekannt machen. Das fand meist nur in kleinen Kreisen statt und hatte minimale Reichweite. Und selbst als die ersten "Register" erschienen (Altavista, Yahoo, ect.), wo Webseiten noch selbst "angemeldet" werden mussten, ging der eigene Webauftritt in der Masse an US-Seiten und dem allgemeinen Chaos unter. Gefunden wurde da nur etwas, wenn auch wirklich explizit danach gesucht wurde. Das wurde auch mit Googles Erscheinen kurz nach der Jahrtausendwende zunächst nicht besser. 2001 war Google noch ein winziger Player, dem nicht viel Zukunft prognostiziert wurde. Wer zu dieser Zeit Google-Aktien kaufte, galt als total bescheuert. Heute haben sich die Werte vertausendfacht und darüber hinaus.

Aber selbst Google wurde nicht zur Gefahr für die Meinungsfreiheit. Auch wenn es mittlerweile massenhaft Webseiten mit Kritik an allem Möglichen gab; es war nie eine Gefahr für den linearen Mainstream. Das begann eigentlich erst mit einem weitern großen US-Internetdienst der nach Deutschland schwappte. MySpace. Ursprünglich für die Künstlerszene konzipiert war mit MySpace zum erstem mal das Potenzial vorhanden, dass nicht nur wirklich jeder Depp schnell seine Webseite zusammenklicken konnte, MySpace konzentrierte diese Auftritte auch unter einem Dach und damit wirklich auffindbar. vorname.Nachname.myspace.com oder thema.sowieso.myspace.com machte es möglich. Dazu die Möglichkeit für jeden Besucher Kommentare zu hinterlassen schuf quasi ein erstes "Meinungsportal". Ab hier begann die Gefahr für die Allgemeingültigkeit aller, durch die offiziellen Medien besetzten, Themen. Aus der Öffentlichkeit aller Kommentare entwickelten sich breite Linien und Trends.

Vermutlich war es so, dass die Brüder Brüder Cameron und Tyler Winklevoss 2003 eben diese Auffindbarkeit von persönlichen Profilen und Kommentaren als Essenz aus MySpace weiter entwickelten und Mark Zuckerberg ihnen den Programmcode oder zumindest die Idee klaute. Diese Variante der seltsamen Gründungsgeschichte von Facebook gefällt mir persönlich am Besten. Aus vielen Protokollen ergibt sich für auch eine gewisse Schlüssigkeit der Geschichte. Aber das ist hier völlig egal.


Mit der endgültigen Version von Facebook - konzentriert auf die Kombination von öffentlicher Pinnwand und Timeline mit der persönlichen Vernetzung - wurde die Büchse der Pandora einen Spalt aufgestoßen. Die öffentliche Diskussion im Mittelpunkt einer Internetplattform, zu der jeder Zugang hat, ist für die Meinungsbildung innerhalb einer Nation und darüber hinaus ein maßgebender Faktor geworden und demokratisch nicht mehr zu kontrollieren. Das Google mit Youtube dazu noch ein Videohosting für Jedermann betriebt akkumuliert die Situation. Ab hier muss die plutokratische Struktur des Staates eingreifen und wieder richtungsbestimmend werden. Ansonsten riskiert der Staat den Kontrollverlust über die Meinungshoheit. Wäre er tatsächlich demokratisch, könnte er der Entwicklung ihren Lauf nehmen lassen. Ist er aber nicht. Und Basisdemokratie über das Internet ist überhaupt nicht in seinem Sinne. Die staatliche Zensur ist eine logische Folge. Aber die Struktur des Internet lässt das Ausweichen zu. Wenn Facebook an Bedeutung verliert und sich die Diskussionen und Informationen wieder dezentral verteilen, verliert der Staat endgültig die Kontrolle. Und genau das erleben wir gerade.

Facebooks Zensur und Sperrungen lösen gerade die nächste Welle der Eskalation für den Staat aus. Das Selbe trifft auf YouTube zu. Die Schaffung neuer, unzensierter Portale und Plattformen (z.B. über Auslandsserver) wird dem Staat früher oder später keine Wahl lassen, als die Infrastruktur selbst zu zensieren. Also das Internet als Ganzes.

Wir befinden uns also gerade am Scheideweg. Noch schaffen es die Plutokraten uns zu separieren. In Links und Rechts; neuerdings in alt und jung. Noch ist das Internet also ein nützlicher Battleground. Sobald das jedoch in den Untergrund abwandert und der Staat seine Lenkungsmöglichkeiten verliert, wird er uns das Netz abschalten. Oder besser andersherum.., er wird uns für das Netz abschalten. Denn bald braucht uns das Netz nicht mehr. Das hat bald seine Things. Und dann ist es nur noch ein Maschinennetz. Ein IoT.

Also.., vielleicht bis später.. Vielleicht nicht mehr lange, oder vielleicht nur noch im DarkNet. Wenn wir eine Maschine hacken, die uns dann rein lässt..